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Balasz Banfi

2018 gab Balázs Bánfi sein Operndebut beim Sommerfestival Kittsee mit Mozarts Le Nozze di Figaro. 2017 dirigierte er das Calgary Philharmonic Orchestra und das Edmonton Symphony Orchestra in Kanada sowie 2018/19 das Ottawa- und Vancouver Symphony Orchestra.

Bánfi leitete das Wiener KammerOrchester im Großen Sendesaal des ORF Radiokulturhauses und im Wiener Konzerthaus. In Ungarn dirigierte er mehrmals im Palast der Künste in Budapest und an der Ferenc-Liszt-Musikakademie.

Er absolvierte Meisterkurse der größten Maestros, u. a. Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Daniel Harding, Péter Eötvös, Bertrand de Billy, und David Zinman. Er ist Mitglied des mit dem Grammy ausgezeichneten Arnold Schoenberg Chores.

2011–2014 war Bánfi Dirigent des Szolnok City Symphony Orchestra. Weiters leitete er in Ungarn Klangkörper wie das MÁV Orchester, das Savaria Symphonieorchester, Óbuda Danubia Orchester, das Budafok Dohnányi Orchester, das Zuglói Filharmónia – Szent István Király Symphonieorchester, und das Tatabánya Symphonieorchester. Bánfi dirigierte die Symphonische Weltpremiere des berühmten Ecseri lakodalmas (Hochzeit in Ecser) von Rudolf Maros.

Seit 2005 ist er Künstlerischer Leiter und Dirigent seines eigenen Ensembles, der Ritmus Concert Band, mit dem er 2010 den ersten Preis beim I. Internationalen WASBE Wettbewerb für Concert Bands in Balatonföldvár gewonnen hat.

An der Ferenc-Liszt-Musikakademie in Budapest studierte er Musikerziehung und Chordirigieren sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Orchesterdirigieren.